Die Weststeiermark ...

Einst mit Kohle und Glas als das "Weststeirische Kohlenrevier" ein Wirtschaftsfaktor. Der Bergbau, der tausende Menschen ernährte, ist Vergangenheit, das so markante Dampfkraftwerk mit seinem weithin erkennbaren Schlot ist weg - auch wenn es sich bis zuletzt gewehrt hat. 

Heute jene Region der Steiermark, die ihren Namen der Tatsache verdankt, dass sie im Süden der Steiermark liegt. Jener schöne Landstrich, der als Heimat der aus dem slowenischen Lipica stammenden weißen Pferde gilt. Auf den sanften Hügeln reift ein ganz besonderer, herber rosafarbener  Trank, den die Einheimischen gerne als Wein ausgeben. Und ebenso gerne trinken - was vielleicht über die Generationen hinweg auch Wirkung gezeigt hat: Das ist sie - unsere Region. Wo die Eisenbahn aufhört, da hört auch die Welt auf.

Aber - nachdem die Erde ja rund ist, beginnt sie dann ja auch wieder hier. Oder so.


Wir über uns....

Seit dem Frühjahr 1990 erscheint "Der Weststeirer" als weststeirische Regionalzeitung, seit September 1990 wird das Magazin durch die "Zeitungsverlags- und Mediengesellschaft mbH." mit dem Sitz in Voitsberg herausgegeben.

Bei einem Selbstverständnis als "unabhängiges Magazin für Kultur, Wirtschaft, Politik und Sport in der Weststeiermark" ist das Regionalmagazin als Gratiszeitung konzipiert, die mit einer Auflage von 21.500 Exemplaren flächendeckend im Bezirk Voitsberg sowie den Randbereichen der anliegenden Bezirke Deutschlandsberg und Graz-Umgebung im Wege der Post- oder Hauszustellung verteilt, aber auch an Abonnenten versandt wird.

"Unabhängig" - das bedeutet für uns die Freiheit, aber auch die Verpflichtung, Dinge so darzustellen, wie wir sie sehen:

Und was uns damit oftmals einerseits an massiver Kritik widerfahren ist durften wir andererseits auch als Zustimmung ernten.

Es sind nicht die Presseaussendungen der sich politisch oder wirtschaftlich bedeutend Meinenden, die wir vorbehaltlos zum Abdruck übernehmen. Wir schreiben, was wir meinen.

Damit haben wir uns seit nun mehr als drei Jahrzehnten als Faktor in der weststeirischen Medienlandschaft positioniert und - im Unterschied zu Tages- und Wochenzeitungen auch ohne Füllhorn der Presseförderung - unsere Marktstellung bewahrt.